Das Gästehaus Eltz – drei Schlafzimmer, zwei Kamine, ein Stutzflügel. Zirbenholz, Marmorküche und der Blick auf Loser, Sarstein und Dachstein. Für bis zu sechs Gäste.
Seenähe, Zentrumsnähe – und dennoch die Ruhe. Im Gästehaus Eltz ist alles vereint, was ein Aufenthalt in Altaussee sein kann.
Neu errichtet, innen jedoch mit der Handschrift eines ganzen Lebens: alte Gemälde neben Zirbenholzbetten, ein Stutzflügel von 1930 neben einem Thermomix, ein grüner Kachelofen neben dem Induktionsherd. Drei Schlafzimmer mit jeweils eigenem Bad, zwei Wohnbereiche mit Kamin, ein Esstisch für vierzehn. Sechs Gäste wohnen komfortabel – Platz für Besuch am Abend ist immer.
Das Haus steht in Puchen, am südlichen Ortsrand von Altaussee. Fußläufig erreichen Sie in wenigen Minuten entlang der Puchen den See. Das Zentrum ist nah, aber draußen vor dem Garten ist Stille.




Den Altausseer See erreichen Sie in wenigen Gehminuten entlang der Puchen. Zuhause im Gästehaus Eltz jedoch beginnt das Panorama schon am Frühstückstisch – und endet erst, wenn das letzte Licht von den Gipfeln fällt.
Loser und Schönberg fangen das Morgenlicht, Trisselwand und Tressenstein halten den Mittag, Hochanger und Sandling tragen das Nachmittagsblau, Dachstein und Plattenkogel färben sich im Abendrot. Acht Gipfel, die den Tag begleiten – und kein Fenster, das dasselbe zeigt.




Jeden Morgen steht ein liebevoll gepacktes Frühstückskörberl für Sie bereit – frisch, regional und im Preis inbegriffen.
Den Rest übernimmt das Haus: eine voll ausgestattete Küche mit Kaffeeautomat und Quooker, schönes Geschirr für große Tafeln, ein eigener Frühstückstisch für acht. So beginnt der Morgen, wie ein schöner Morgen beginnen sollte – ohne Frühstückssaal, ohne Öffnungszeiten, ohne fremde Gäste. Sie decken, wann Sie möchten, frühstücken, solange Sie möchten: am langen Esstisch mit Blick auf den Loser, auf der Terrasse mit herrlichem Bergpanorama, oder im Morgenmantel am Kachelofen, wenn Ihnen danach ist.
Im Gästehaus Eltz gibt es ein Zimmer, das ganz aus Zirbe gebaut ist – und drei Schlafzimmer, in denen ausnahmslos Zirbenholzbetten stehen. Das ist kein Zufall, sondern alte Ausseer Erfahrung.
Die Zirbe (Pinus cembra) wächst nur in den Hochlagen der Alpen, langsam und dicht. Ihr Holz trägt jene dunklen Astaugen, die jedes Brett unverwechselbar machen, und einen harzigen, warmen Duft, der über Jahrzehnte nicht verfliegt. Im Zirbenzimmer ist alles aus ihr gemacht: Vertäfelung, Schrank, Bettstatt – ein Raum, der schon beim Eintreten leiser wird.
Forscher der Joanneum Research und des Human Research Instituts ließen Menschen in Zirbenholz schlafen und in herkömmlichen Betten – und maßen einen deutlichen Unterschied: einen ruhigeren Herzschlag, der dem Herzen rund 3.500 Schläge täglich erspart, einen entspannteren Kreislauf, tieferen Schlaf, raschere Erholung und ein gelasseneres Nervensystem, das auf Föhn und Wetterwechsel kaum noch anspringt.
Sie merken davon nichts – außer am Morgen. Dann liegt jene seltene Klarheit und Gesundheit in der Luft, für die man früher zur Sommerfrische ins Ausseerland fuhr.
* Schlafstudie der Joanneum Research Forschungsgesellschaft und des Human Research Instituts für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung (Steiermark).
Jedes Zimmer erzählt. Klicken Sie sich durch – von der Marmorküche über die Himmelbetten bis zum Salon mit dem Duysen-Flügel von 1930.

















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